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Donnerstag, 14. November 2019

JUDASLOHN: MERKEL ERHÄLT DEN JUDENPREIS

Im Bild: 
Die Volksverräterin Merkel als Judenzögling: erbärmlicher, elendiger Lump, der für dreißig Silberlinge sich selbst, sein Land und das Volk an eine fremde Macht verkauft hat. 



















ERSCHÜTTERND UND EKELERREGEND 
BIS ZUM ERBRECHEN
IN TEXT UND BILD.

DER DEUTSCHE JUDENMAFIAPATE SAGTE:
JUDENMAFIA GEHÖRT ZU DEUTSCHLAND
UND WENN DEN DEUTSCHEN DAS 
NICHT GEFÄLLT, DANN DÜRFEN 
SIE GERNE GEHEN.

DER JUDE VERTREIBT ALSO DEN DEUTSCHEN 
AUS SEINER HEIMAT!!! SOWEIT SIND WIR
ALSO SCHON GEKOMMEN. 
HIER STEHEN WIR.

SOWEIT BRACHTEN UNS DIE VOLKS-
UND VATERLANDSVERRÄTER
MIT IHRER DESTRUKTIVEN, 
JUDENFREUNDLICHEN, 
ARSCHKRIECHENDEN 
TOLERANTEN
POLITIK DER 
UMARMUNG 
DES TEUFELS. 

Jerzy Chojnowski
Chairman-GTVRG e.V.
www.gtvrg.de

PS. Worterklärung:  Als Judaslohn bezeichnet man den Lohn für Verrat, sprich die Entlohnung für einen Verräter (Englisch: thirty pieces of silver oder reward for betrayal). Herkunft: Die Bezeichnung Judaslohn rührt daher, dass der Jünger Judas Iskariot Jesus verraten hat und dafür von den Hohepriestern dreißig Silberstücke (nach Matthäus) erhielt.

Merkel, Merkel zeig die Hand!
Judaslohn - verkauftes Land.

***

Merkel erhält Theodor-Herzl-Preis

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in München den Theodor-Herzl-Preis des Jüdischen Weltkongresses (WJC) entgegengenommen. Die Redner würdigten sie unter anderem für die Renaissance jüdischen Lebens in Deutschland.

Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC), Ronald Lauder, würdigte die Kanzlerin laut vorab veröffentlichtem Manuskript als "Wächterin der Demokratie und der Zivilisation". In ihrer ganzen politischen Karriere habe sie sich moralische Integrität und menschliches Einfühlungsvermögen bewahrt. Der existenziellen Nöte jüdischer Menschen und des jüdischen Staates habe sich Merkel wirklich angenommen.

Schuster: Merkel genießt Vertrauen der Juden
Auch der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Josef Schuster lobte Merkel: Sie habe viel dafür getan, "dass wir hier in Deutschland wieder ein lebendiges, aktives Judentum haben", sagte er bei der Verleihung. Dass Merkel 2008 bei ihrer Rede in der Knesset die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson erklärt habe, sei mutig gewesen. Im Gegensatz zu anderen deutschen Politikern habe Merkel auch verstanden, "dass man nicht gegen Judenhass in Deutschland sein kann, gleichzeitig aber über Israel mit Schaum vor dem Mund herziehen kann", sagte Schuster. Deshalb genieße die Kanzlerin das Vertrauen der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.

Bei dem Festakt machte Schuster deutlich, dass sich die jüdische Gemeinschaft in Deutschland trotz der wachsenden Bedrohung nicht vertreiben lasse, "schon gar nicht mit Waffen und Sprengstoff". Menschen jüdischen Glaubens gehörten zur deutschen Gesellschaft dazu. "Diejenigen, die das nicht wollen, dürfen gerne gehen, wenn ihnen das nicht passt", sagte Schuster. Im Kampf gegen Hass und Hetze müsse sich die Gesellschaft und jeder Einzelne aber noch mehr anstrengen.

WJC-Präsident Lauder forderte auch die Bundesregierung zu einem entschlossenen Handeln gegen Antisemitismus auf - und verwies auf Aufmärsche in Chemnitz oder Dortmund: "Obwohl die Teilnehmer keine Zeichen Nazi-Deutschlands trugen, gab es keinen Zweifel, wo sie politisch einzuordnen sind. Oder wenn in Sportstadien eine ganze Gruppe aufsteht und den Hitlergruß zeigt - was ist das für ein Zeichen? So etwas muss die Regierung in den Griff kriegen", sagte Lauder der Deutschen Welle in einem Interview im Vorfeld der Preisverleihung.

Polizeischutz für alle Synagogen
Antisemitische Taten müssten härter bestraft werden, so Lauder. Alle Synagogen und jüdischen Schulen müssten Polizeischutz erhalten. Dass die Synagoge in Halle am höchsten jüdischen Feiertag vor drei Wochen ohne Polizeischutz gewesen sei und nur eine Tür ein größeres Massaker des rechtsextremen Attentäters verhindert habe, sei schockierend. "Wir müssen zusammenstehen gegen Antisemitismus, Rassismus, Islamophobie, Fremdenhass und Homophobie", forderte Lauder.

Der Jüdische Weltkongress vertritt jüdische Gemeinden und Organisationen in 100 Ländern. Mit dem Preis ehrt der WJC jährlich "herausragende Persönlichkeiten, die sich für Theodor Herzls Ideal einer sicheren und toleranten Welt für das jüdische Volk einsetzen". Herzl hatte vor dem Ersten Weltkrieg für die Gründung eines jüdischen Staates gekämpft. Frühere Preisträger waren die Familie Rothschild, der frühere US-Präsident Ronald Reagan, der frühere israelische Präsident Shimon Peres und der deutsche Verleger Axel Springer. (dw.com)


Jüdischer Weltkongress fordert Verbot von Neo-Nazi-Parteien

Der Jüdische Weltkongress (WJC) hat ein Verbot von Parteien gefordert, «die Neo-Nazi-Ideologie unterstützen».

Bei der Verleihung des Theodor-Herzl-Preises an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in München sagte WJC-Präsident Ronald Lauder, 75 Jahre nach Auschwitz erhebe der alte Judenhass wieder sein Haupt. Jetzt müsse gehandelt werden.

Die AfD, die bei der Landtagswahl am Sonntag zweitstärkste Partei geworden war, erwähnte er nicht namentlich. Die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde München, Charlotte Knobloch, sprach von einem «erschütternden Wahlergebnis» und einem «Abgrund von Hass und Intoleranz».

Merkel ging auf Lauders Forderung nicht ein. Sie rief die Gesellschaft zum Schulterschluss gegen jede Form des Antisemitismus auf: Er richte sich «gegen alles, was unser Land trägt und zusammenhält» und zeige sich «nicht erst in Gewalttaten, sondern schon viel früher und subtiler». Es gelte, den Anfängen zu wehren.

Das Attentat von Halle beschäme Deutschland zutiefst, sagte Merkel. Aber schon Pöbeleien gegen Juden auf der Straße seien nicht hinnehmbar. Rechtsextrem wie islamistisch motiviertem Antisemitismus und Angriffen auf das Existenzrecht Israels müsse entgegengetreten werden. Jüdisches Leben sei «Teil der Identität Deutschland», und Israels Sicherheit sei deutsche Staatsräson, sagte die Kanzlerin.

Lauder rief alle Parteien auf, Antisemiten in ihren Reihen auszuschließen. Antisemitische Straftaten müssten härter geahndet werden. Alle Synagogen und jüdischen Schulen müssten Polizeischutz erhalten. Dass die Synagoge in Halle am höchsten jüdischen Feiertag vor drei Wochen ohne Polizeischutz gewesen sei und nur eine Tür ein größeres Massaker des rechtsextremen Attentäters verhindert habe, sei schockierend. Der rechtsextreme Täter hatte zwei Menschen erschossen.

«Wir müssen zusammenstehen gegen Antisemitismus, Rassismus, Islamophobie, Fremdenhass und Homophobie», forderte Lauder und lobte Merkel: Sie stehe wie ein Bollwerk dagegen und sei «die Hüterin der Zivilisation»: «Deutschland, Europa und dem Westen zuliebe wünsche ich Ihnen eine lange Amtszeit. Und wenn Sie manchmal ein wenig erschöpft sind, erinnern sie sich bitte daran, das wir sie brauchen!»

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sagte: «Wir sehen uns Bedrohungen und einem Gewaltpotenzial ausgesetzt, wie es vor Jahren niemand für möglich gehalten hätte». 2018 war die Zahl antisemitischer Straftaten bundesweit stark gestiegen. Die jüdische Gemeinschaft lasse sich aber nicht vertreiben, «wir bleiben da!» sagte Schuster und kehrte den Spieß um: «Und diejenigen, die das nicht wollen, dürfen gerne gehen, wenn ihnen das nicht passt.» Der Zentralratsvorsitzende kritisierte zugleich deutsche Politiker, die Israel diffamierten.
Lauder sagte, 27 Prozent der Deutschen zeigten antisemitische Einstellungen. Rechtsradikale Aufmärsche wie in Chemnitz und Dortmund seien inakzeptabel, ebenso wie die Freilassung eines Syrers, der mit einem Kampfmesser in eine Berliner Synagoge gestürmt sei.
Der Jüdische Weltkongress vertritt jüdische Gemeinden und Organisationen in 100 Ländern. Mit dem Preis ehrt er «herausragende Persönlichkeiten, die sich für Theodor Herzls Ideal einer sicheren und toleranten Welt für das jüdische Volk einsetzen». Die Bundeskanzlerin sagte, sie nehme den Preis an als Zeichen des Vertrauens der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. (dpa)

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