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Sonntag, 21. August 2022

TATORT DEUTSCHER SAUSTALL

 




Im Bild zwei rassig getarnte Dreckschweine für den Zweck der öffentlichen irreführenden Wirkung sauber herausgeputzt.

Rechts: Der noch Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) - immer noch am Fressen.

Links: Die ex-Intendantin des RBB, zudem Vorsitzende der ARD und Aufsichtsratsvorsitzende der ARD-Produktionsfirma Degeto Film Patricia Schlesinger - vom Fresstrog soeben suspendiert.

All ihre Schweinereien wurden lange totgeschwiegen, die Wahrheit darüber im Keime erstickt und unterdrückt. Dies geschah nicht zuletzt deshalb, weil es andere korrupte Judenschweine in diesem Mafiabetrieb und  viele Mitläufer gab, die davon profitierten und den Rampensauen entsprechende Rückendeckung gaben. Man nennt sie Kollaborateure der Juden oder schlicht Judenlakaie. 


Und so konnten die beiden schalten und walten nach ihrem Gusto bis ihr Saustall und der dort entstandene Misthaufen immer größer und größer wurden. Deutschland ist bekanntlich ein Land der intensiven Schweinezucht. Laut Statistik leben hier nicht weniger als 27 Millionen Schweine - das sagt viel über die Größe des Deutschen Schweinestalls und das Ausmaß deso Problems. Überall dort, wo Schweine gezüchtet und insbesondere hochgezüchtet werden, wie es in Deutschland üblich, entstehen Unmengen an Schweine Mist... um genau zu sein an Mist und Gülle, und es stinkt überall zum Himmel. Eine solche Stadt, wo Schweinemist regelmäßig sogar wenige Meter von Wohngebäuden, d.h. den Bürgern direkt vor die Nase geworfen und ausgebracht wird, ist übrigens Norderstedt. Ein beißender, giftiger Gestank ist die Folge, geschweige denn die Verpestung des Grundwassers. Doch bei der Stadtverwaltung - die für die Landesgartenschau 2011 seinerzeit 2000 Bäume am Parksee roden, wertvolle Biotope dort zugunsten einer Monokultur zerstören ließ und das letzte Stück der Natur der judengierigen Kommerz preisgab - bei dieser Stadtverwaltung, die sich aus Kulturvandalen und Ökobarbaren zusammensetzt, die jedes Jahr auf ihren neuen Baumfrevel stolz ist, interessiert es freilich keine Sau. Daher nennt man sie: "Stadt ohne Zukunft die stinkt" - stinkt nach Schweinen also schweinisch stinkt. Kein Wunder also, dass gerade dort, wo Schweine beheimatet sind, politische Aktivisten und gesetzestreue Bürger, die sich für Opferrechte und das Wohl des Landes einsetzen, mit polizeilichen Mitteln der Judengestapo verfolgt und mit strafrechtlichen, judeobolschewistichen Mitteln russischer Art traktiert werden. Das frisst kein Schwein, sprich daraus wird kein Schwein klug - aber es ist halt so. Nun braucht der Leser nichts mehr über diese verjudete, repressive und perverse Schweinestadt zu wissen; was gesagt wurde, reicht. Über die beiden genannten Dreckschweine dagegen schon. 


Es lag somit an der saumäßigen Stadtverwaltung, dass es sich dort Schweine rasant vermehrt und in rauen Mengen breit gemacht haben. Diese Redewendung stammt aus dem Hebräischen. Sicherlich hat es damit zu tun. Der rapide zugenommene Schweinebestand ist jedoch kein lokales und singuläres Phänomen bezogen auf eine stil- und gesichtslose norddeutsche Provinzstadt, sondern ein bundesweites. Es liegt an der hierzulande herrschenden Judeokratie von Schweinehirten und Schweinehunden, die die rechtsmäßige Demokratie unterwanderten, sich nach der Salami-Taktik quasi legal an die Macht putschten und sie schließlich ganz außer Kraft setzten: in der Politik, Kommunalverwaltung, Justiz, Wirtschaft, Medien - um die wichtigsten aber bei weitem nicht alle Sparten dieser Schweinerei im großen Stil zu nennen.



Die hier nur exemplarisch angesprochenen Fälle des Machtfrevels aus den Bereichen Politik und Medien bilden freilich nur die Spitze des Eisbergs. Und so wie sich die in Norderstedt domestizierten Schweine im Glück baden und in Sicherheit wiegen, fühlten sich auch die beiden mit Namen genannten Dreckschweine jeweils in ihrem eigenen Frankfurter und Berliner Schweinestall sicher, unantastbar und sauwohl, weil alles, was sie getan haben auf in Deutschland unter Recht- und Naturschutz stehendem Judenmist gewachsen war. Sie dachten wohl, dass ihr Schweineglück unendlich lange dauern wird. An diesen Beispielen sehen wir, dass das Problem sowohl männliche als auch weibliche Schweine betrifft, ist also nicht geschlechtsspezifisch sondern geschlechtsübergreifend.


Doch die Hoffnung auf ein ungetrübtes Schweineglück hat sich als Irrtum erwiesen. Das erstgenannte männliche Dreckschwein, hier im Bild zu sehen, wo er einen weiteren Juden ungeniert in aller Öffentlichkeit schmiert (eine Hand schmiert die andere), klammert sich immer noch am Fresstrog und stemmt sich mit seinen vier Klauen, die ja bei Rind, Schaf und Schwein zu sehen sindgegen seine Abwahl, bei der ihn sogar die eigene Rote Filz Partei im Stich ließ,  und quiekt mit höllischem Lärm, wie es bei Schweinen üblich, wenn man sie vom Fressen trennen will. So ist diese Frankfurter Judensau: parasitär, schäbig, dreist und korrupt.


Aber auch seine Tage am Fresstrog sind gezählt. Mit deutlicher Zweitdrittelmehrheit hatte kürzlich die Römerkoalition unterstützt mit Stimmen der Opposition das korrupte Dreckschwein formell aus seinem Amt alias Fresstrog befördert, eine Wochenfrist gesetzt, um diese Entscheidung zu akzeptieren und somit eine Chance gegeben für einen ordentlichen Abgang. Doch das gefräßige Frankfurter Schwein, bei dem nur uferlose Gier, pathologische Fresssucht zum eigenen Vorteil und perverser Nepotismus zählen (wie bei Juden üblich), reagierte darauf nicht, ignorierte die Amtsenthebung als ob nichts geschah, und fraß gierig weiter. Dann begann es sich zu wehren mit ohrenbetäubendem Quieken, wie bei Schweinen allgemein üblich, und stürzte somit den kommunalen Politikbetrieb in den Zustand einer Lähmung. Dieser Zustand hat eine Symbolkraft und allgemeine Gültigkeit. Denn er steht tatsächlich stellvertretend für das gesamte von Juden im Würgegriff gehaltene und gelähmte Land. Wie man sieht, sind hier die Mitteln des demokratischen Rechtsstaates kontraproduktiv, denn sie sorgen nicht für Abhilfe. Ein Arschtritt würde das Problem sofort lösen, ist aber kein Mittel des wehrlosen Rechtsstaates. Bei der Wahl dieser korrupten Drecksau 2018 hatten übrigens insgesamt nur 30 Prozent der Wahlberechtigten (sprich die dortigen Juden, die Frankfurt in Beschlag genommen haben), die einen aus ihrer Schweinehütte nach vorne puschen wollten, ihre Stimme abgegeben. Und auch das hat einen Symbolcharakter: die Demokratie, bei der ex definitione die Mehrheit entscheiden sollte, wurde durch Juden in ein judeokratisches System umgewandelt, wo die Minderheit entscheidet und regiert – ein klarer Bruch mit der Verfassung.

Die zweite weibliche Drecksau hat bereits im Schweinsgalopp ihren Platz am Berliner Schweinetrog unfreiwillig verlassen und ist mit prall gefüllten Taschen voller Geld, das sie dem Beitragszahler raubte, grunzend davongelaufen. Man kann sagen, dass sie unverdient Schweinegeld verdient hatte. Mit ihrem fürstlichen Gehalt von 303.000 Euro und weiteren nicht weniger fürstlichen Apanagen wurde diese weitere korrupte Sau fürstlich entlohnt; ein luxuriöser Miet-Dienstwagen vom Typ Audi A8 mit Sonderausstattung wie Massagesitzen zum Listenpreis rund 145.000 Euro samt zwei Chauffeuren stand ihr dienstlich wie privat zur Verfügung; mit den anderen Dreckschweinen von den Rundfunkräten, Verwaltungsräten und Aufsichtsräten des öffentlich-rechtlichen Schweinebetriebs (allesamt bestens besoldete, parasitäre Posten fest in Judenhand, geschaffen zum Schweinemast und medialen Machtmissbrauch), war sie durchaus milieukonform und auf der Linie der dort praktizierten Schweinewirtschaft auf unsere Kosten, also mit all ihren dreckigen vier Klauen im Fresstrog. Doch Schweinefraß brauchte sie nicht zu futtern - dafür sorgten schon die besten Restaurants mit den besten Köchen und die üppigen als Dienstessen abgerechneten Rechnungen. Auch beim Umbau der Chefetage des RBB für den Berliner Schweinemast ließ sie sich nicht lumpen - dieser schlug insgesamt mit 1,4 Millionen Euro zu Buche. Ihre Schweinereien nahmen ihren Lauf eigentlich schon beim Norddeutschen Rundfunk (einem anderen von Juden gesteuerten Schweinebetrieb), wo sie bereits mit der schweinischen Vetternwirtschaft flirtete. 2004 - im Jahr des verheerenden Tsunami-Desasters - kehrte sie nach Hamburg zurück und wurde Leiterin der Abteilung Ausland und Aktuelles beim NDR. Doch die größte humanitäre menschengemachte Katastrophe Deutschlands der Nachkriegszeit, - die im Ausland geschah aber im Inland wegen behördlich kriminell fahrlässig unterlassener präventiver und reaktiver Maßnahmen im Angesicht der sich anbahnenden gigantischen Katastrophe, herbeigeführt wurde - interessierte diese Judensau den feuchten Dreck - sie rührte sich nicht vom Fleck, nicht von ihrem Fresstrog, um den kriminellen Hergang dieser Katastrophe mit über 550 grausam und gewaltsam getöteten deutschen Bürgern zu beleuchten und nach Schuldigen zu suchen. 

Manche sagen, die jetzige Affäre führte zu einer Debatte über die Zukunft von Organisation und Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Andere sehen darin die stärkste Krise des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der letzten 30 Jahre. Und wir sagen: Die beiden Dreckschweine hinterlassen einen Trümmerhaufen, passend zum Zustand des deutschen Staates. Niemand sonst plündert so gründlich und pervers die öffentlichen Kassen wie die Juden, die Plünderer der Welt. Der Deutsche Saustall erlaubt es ihnen genau das zu tun. Das haben sie auch hier unter Beweis gestellt. Es ist die mediale Bankrotterklärung der quasideutschen, judengelenkten, moralisch degenerierte Inhalte propagierten und permanente Gehirnwäsche betriebenen Medien (auch Lügenpresse genannt), die hierzulande zum Machtmissbrauch und zur parasitären Selbstbereicherung auf Kosten der Allgemeinheit (typisch für die Juden) umfunktioniert wurden. Und: So wie in Berlin funktioniert dieser medialer, judengelenkter Saubetrieb überall in Deutschland. Auch hier also steht diese Berliner Drecksau stellvertretend für den gesamten deutschen medialen Schweinebetrieb und seine gesamte perverse Schweinewirtschaft. Die Öffentlich-Rechtlichen ARD, ZDF und Deutschlandfunk/Deutsche Welle TV* stehen gemeinsam für das Musterbeispiel eines deutschen korrupten Saustalls, bei dem alles pervers ist und im Argen liegt - ein System, das nicht zu retten ist. Es wäre daher eine Illusion zu glauben, dass man diesen bis in den letzten Winkel versifften und korrupten Saustall durch Geisterbeschwörung beseitigen kann. 

Kaum ist die Tinte auf dem obigen Absatz des Artikels trocken geworden, als weitere Berichte über den Kieler und Hamburger NDR-Saustall und die korrupten Schweinigeln beim MDR wie Pilze aus dem Boden zu sprießen begannen und immer neue Details im Skandal um die öffentlich-rechtlichen Medien ans Licht kamen: Von Mangel an objektiver Berichterstattung und Hofberichterstattung (Man wolle niemandem auf die Füße treten), politischer Einflussnahme, Wahrheitsunterdrückung, politischem Klüngel zwischen dem Staatsfunk und der Politik, Journalisten als Kumpel von Politikern ist die Rede.

Diese Details ließen sich folgendermaßen zusammenfassen. Es werden nun Vorwürfe über eine politisch motivierte Berichterstattung, sog. „Hofberichterstattung“ über das Bundesland Schleswig-Holstein laut, nachdem sie permanent totgeschwiegen und unterdrück worden sind; Rundfunkmitarbeiter sprechen von mangelnder Transparenz (Autoren würden abgezogen, Beiträge in den Abnahmen massiv verändert und kritische Informationen heruntergespielt); auffällig sei dabei, dass ständig die Regierung befragt und gesendet wird, keine Stimme von der Opposition, keine kritische Stimme von Verbänden, Inhalte werden gefiltert oder gar gezielt verhindert, die Redaktionsspitzen seien nicht mehr objektiv, das sei eine Art von vorauseilendem Gehorsam; Redaktions- und Funkhausspitze wollen ihre gut dotierten Verträge behalten oder weiter vorankommen. Und deswegen wollen sie niemandem auf die Füße treten. Aber so ist kritischer Journalismus nicht möglich. Speziell gegen den NDR in Schleswig-Holstein (der NDR als öffentlich-rechtlicher Rundfunksender unterteilt seine Arbeit in die vier Landesfunkhäuser Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) sind durch einen Bericht des „Stern” neue Vorwürfe über politisch motivierte (Nicht-) Berichterstattung laut geworden. Die Redaktion soll demnach auf Weisung von oben nicht über eine Alkohol-Fahrt eines wichtigen Politikers berichtet haben.  Es werden vorgeschobene Gründe genannt, warum  dann doch nicht berichtet werden sollte, z.B. die Vorwürfe seien nicht ausreichend belegt, es müsste erst noch mehr recherchiert werden, usw., selbst bei einer eindeutigen Beleglage wird die Berichterstattung abgeschwächt oder sogar ganz verhindert, wenn sie nicht erwünscht ist, also sind Vorwürfe laut geworden, in der Kieler Landes-Redaktion sei politische Einflussnahme ausgeübt worden. Auch Berichte über jahrelange Vetternwirtschaft kommen nun ans Licht: Der Landesfunkhausdirektorin des NDR in Hamburg, Sabine Rossbach, wird vorgeworfen, ihren Job dafür genutzt zu haben, Familienmitgliedern Vorteile zu schaffen. Rundfunkmitarbeiter hätten von einem »herrischen Führungsstil« Rossbachs und einem »Regime des Schreckens« berichtet – sie möchten jedoch anonym bleiben und sich aus Angst vor möglichen Konsequenzen nicht öffentlich äußern. Dem früheren MDR-Unterhaltungschef Udo Foht wirft die Staatsanwaltschaft Betrug, Untreue, Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit. Zusammengefasst stehen Vorwürfe im Raum über Filz und Geldschiebereien, die es gegeben haben soll. 

Durch die Machenschaften beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gerät das öffentlich-rechtliche System in Deutschland in seiner Gänze ins Wanken. Dort ist eine objektive, unabhängige Aufklärung auch gar nicht möglich Die ARD-Anstalten sind von innen heraus nicht reformierbar. In ihren Chefetagen geht es in erster Linie um Besitzstandswahrung, Selbstbereicherung und Machtmissbrauch. Diese Affäre zeigt klar, dass die Anstalten sich nicht selbst reformieren können. Es ist Zeit für radikale Schritte. Die Chefs von NDR, BR, SWR und Co. ahnen längst, welche Debatte ins Haus stehen und in den kommenden Wochen an Fahrt gewinnen dürfte: Es geht jetzt um nicht weniger als die Frage, ob Deutschland diesen aufgeblasenen, selbstgefälligen und reformresistenten öffentlich-rechtlichen Rundfunk überhaupt noch braucht. Die Politik traut sich noch nicht an das Thema heran. Und das genauso wie der deutsche Rundfunk korrupte Bundesverfassungsgericht hat bereits hohe Hürden aufgezogen, die verhindern sollten, dass bei dem korrupten Saustall endlich klar Schiff gemacht wird.

Worüber in dieser Debatte jedoch sträflich gar nicht geredet wird, sind die schweinischen Produkte dieses Saustalls: dieser ganze primitive, obskure und abscheuliche Schund, Schmutz,  Abfall,  Müll, Mist, Dreck, Ramsch und Kitsch (allesamt Merkmale eines Saustalls), der dort perverserweise produziert und womit das Volk gefüttert wird einerseits und die dort in Permanenz wie radioaktives Gift strahlende schweinische Gehirnwäsche, die zusammengesetzt aus Judenpropaganda, Lügen und Heuchelei zum Ziel hat, die Volksverdummung der Nation, sprich die judenkonforme Konditionierung der Gehirne des Volkes andererseits. Es soll so dumm, allein zum Fressen alias zum Konsum degradiert und so willfährig sein wie eben eine dumme Sau

Genauso geht es übrigens den Benutzern unserer tausenden über das ganze Land verstreuten Buchhandlungen und Büchereien für das dumme Volk, wo sich der primitivste Judenramsch bis an die Decken stapelt. Dieser perverse Ramsch und Kitsch macht die schweinischen Judenverlage samt den parasitären Judenschreiberlingen reich, den deutschen Staat, der mit diesem Müll die Bücherregalen füllt, arm und den deutschen Bürger dumm.

Was wäre also in dieser prekären und katastrophalen Lage angemessen, wünschenswert und notwendig? Welche Mittel und Methoden sind anzuwenden?...

Hier ist erstens vielmehr Anleihe bei der griechischen Mythologie zu machen, Stichwort AugiasstallDer Name steht für den verdreckten Stall des König Augias, den Herkules als eine der Herkulesaufgaben nach griechischer Sage ausmisten musste und ausgemistet hat. Ähnlich radikal sollte man bei der Säuberung des Deutschen Saustalls verfahren.

Und zweitens: Immer wieder kommt es regelmäßig in den hiesigen überbelegten und skandalösen, perversen Schweinemastbetrieben, sprich im Deutschen Saustall zu Großbränden. Die Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Dabei werden Menschen verletzt, und zahlreiche Schweine,  Zucht- und Muttersauen und Ferkel kommen zu Tode. Feuerwehrleute vor Ort im Einsatz kämpfen mit den Flammen und versuchen die Brände unter die Kontrolle zu bringen. Die Löscharbeiten binden enorme Kräfte. Die Polizei versucht dann, die Brandursache zu ermitteln. Dennoch keiner bricht hier in Tränen aus, denn kein normaler, geistig gesunder und gescheiter Mensch vermisst ein solches Ausmaß an Perversion.

Ganz ähnlich sollte es dem medialen, verjudeten Schweinebetrieb ergehen. Es ist höchste Zeit, dass auch der gesamte öffentlich-rechtliche Schweinestall in Brand geriet und in Flammen aufgeht und dass die dortigen Mastschweine endlich geschlachtet werden. Die Brandursachen und die Schadenshöhen sind klar und hinreichend bekannt, sie brauchen nicht extra polizeilich und staatsanwaltlich ermittelt zu werden. Was die Polizei zu tun hat, ist nicht wie bisher bei patriotisch gesinnten Bürgern gewaltsam ins Haus einzubrechen und ihr Eigentum zu rauben, sondern die Brandorte zu beschlagnahmen, dauerhaft für den Schweinebetrieb zu sperren und entsprechend zu beschildern: ACHTUNG: Sperrung wegen Schweinepest! Großeinsatz der Feuerwehr ist weder notwendig noch erwünscht. Diese Schweine, die Schweinepest eines ganz anderen Kalibers verbreiten, die uns täglich mit geistigem Schund und Schweinefraß füttern, brauchen nicht gerettet zu werden; ganz im Gegenteil, sie sollen verenden. Denn nicht nur ist der durch sie verursachte Sachschaden enorm. Noch größer ist der immaterielle Schaden der geistigen Versklavung und Degeneration durch Manipulation, Amoral und Desinformation; der beläuft sich auf Unsummen. 

Was sich hier und jetzt vor unseren Augen und im Verborgenem tatsächlich abspielt, welche Abgründe sich hier auftun, ist ein Drama und eine weitere menschengemachte Katastrophe durch den Abstieg und Niedergang einer ganzen Nation. 



Jerzy Chojnowski
Chairman-GTVRG e.V.

PS. Auch wenn wir uns hier nur exemplarisch auf zwei Vertreter dieses perversen Saustalls konzentriert haben, soll es nicht heißen, dass sie die einzigen sind. Ganz im Gegenteil: Es gibt ganze Armeen solcher Gangster, die den deutschen Trümmerstaat unterwanderten und nach ihrem Gusto lenken und zwar ganz besonders in der Judenhansestadt Hamburg, wo Judensterne das Stadtwappen schmücken und wo just für 130 Millionen Steuergeld sich die Juden ihren neuen Tempel des Satans bauen, sprich eine neue Synagoge. Einer von ihnen ist der österreichische Jude, Immobilienspekulant und Finanzjongleur René Benko, der sich gerade in Hamburg sauwohl fühlt. Er kann gut lachen, aus guten Gründen. 


Denn hier haben sich die Juden diese Stadt unter sich aufgeteilt und besitzen ganze Immobilienimperien, von denen sie auf Kosten anderer gut leben können. Für seine Galeria Karstadt Kaufhof Übernahme gegen die symbolische Zahlung von 1 € für zig Immobilien in exklusiver Toplage ergaunerte er von dem dämlichen deutschen Trümmerstaat 700 Millionen Euro Staatsgeld. Und nun versucht er in dieser von Juden vollends korrumpierten Stadt eine weitere Milliarde von den vollends verblödeten Geldgebern zu erschleichen. Wofür? Für den Bau in dieser historischen Stadt des nächsten hässlichen Wolkenkratzers, eines an Hässlichkeit nicht zu überbietenden Klotzes, der seine Panorama noch mehr als dies ohnehin durch die hiesige Müllarchitektur der Fall ist, verschandeln sollte. Dies ist aber den Juden scheißegal - Hauptsache die Münze rollt und das Geschäft läuft. Der angerichtete Schaden interessiert sie den Scheißdreck. Wie die Heuschrecken ziehen sie durch das Land von einem Ort zum anderen umher bis alles kahl gefressen wird, dann ziehen sie weiter... Nun bewirbt sich also diese Heuschrecke erneut um großzügige Finanzhilfen bei dem debilen, korrupten und perversen judeodeutschen Staat. Gleichzeitig wird gegen ihn wegen Bestechung ermittelt. Aber doch nicht bei uns, in Deutschland, sondern in Österreich. Verständlich. Denn wer soll hier gegen ihn ermitteln?... Die verjudeten und bis auf die Knochen korrupten Staatsanwaltschaften, die den Juden aus der Hand fressen? Also Anwälte des deutschen Judenstaates, der nicht nur diesem perversen Juden, sondern den Juden generell laufend neue Milliarden in ihren nimmersatten Rachen wirft?... Unmöglich. 

Wir wissen, mit wem sich korrupte und parasitäre deutsche Politiker da eingelassen haben: Mit einer korrupten und parasitären Judensau.

Bitte beachten Sie unseren weiteren Beitrag in diesem Blog zu diesem Thema unter dem Link:


* Zur Erinnerung: 

1) Gegen die Zweite Desinformations Fäkalie (ZDF) und ihren Moderator Claus Kleber haben wir Strafanzeigen erstattet: 


2) Deutsche Medien wurden von uns gerichtlich verklagt und öffentlich angeklagt wegen ihres Totalversagens vor, während und nach der Tsunami-Katastrophe Weihnachten 2004, speziell wegen ihrer kausalen Beteiligung am Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgrund gebotener und notwendiger aber kriminell fahrlässig unterlassener Katastrophenwarnungen, die sowohl im Inland als auch über die Deutsche Welle TV in Thailand und woanders die deutschen tödlich bedrohten Touristen direkt in ihren Hotelzimmern hätten erreicht werden können und müssen - dies unterblieb, kriminell fahrlässig. Näheres unter dem Link: