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Freitag, 20. März 2020

JENS SPAHNS LÜGEN: WIR SIND GUT VORBEREITET!


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DAS GEGENTEIL IST DER FALL!
ELEMENTARE DESINFEKTIONSMITTEL, WICHTIGE MEDIKAMENTE UND PROFESSIONELLE INFEKTIONSSCHUTZAUSRÜSTUNG SOWOHL FÜR DAS MEDIZINISCHE PERSONAL ALS AUCH FÜR DIE BESONDERS DER GEFAHR DER INFEKTION EXPONIERTEN BERUFE SIND NICHT VORHANDEN! AUCH NICHT FÜR DIE MASSE DER BEVÖLKERUNG!  ES IST EINE BANKROTTERKLÄRUNG DEUTSCHER WIRTSCHAFT UND BESONDERS DER BUNDESREGIERUNG!!!

Jerzy Chojnowski
Chairman-GTVRG e.V.
www.gtvrg.de
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Wie gut war Deutschland wirklich auf den Ausbruch des neuartigen Coronavirus vorbereitet? Seit Wochen beteuert Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), dass die Antwort auf diese Frage eine beruhigende sei.
Walter Plassmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, sieht das anders. Laut „Ärztenachrichtendienst“ beklagt er eklatante Mängel bei der Ausstattung des medizinischen Personals. „Wir versuchen seit Wochen verzweifelt, irgendwo auf der Welt Schutzausrüstung zu kaufen, das ist fast nicht möglich“, so Plassmann demnach. Von der Bundesregierung sei die versprochene Hilfe bislang ausgeblieben.
„Da ist nichts gekommen. Nicht eine einzige Maske haben wir gekriegt“, kritisierte Plassmann. Es müsse jedoch allen klar sein: „Wenn uns die Schutzausrüstung ausgeht, sind wir am Ende“.
Im „Spiegel“ erhebt auch ein Produzent für die nötige Schutzkleidung schwere Vorwürfe gegen das Gesundheitsministerium. Achim Theiler ist Geschäftsführer des Buchloer Unternehmens Franz Mensch, das etwa Mundschutz und Atemschutzmasken produziert. Er sagte dem Magazin: "Wir haben gemahnt, und keiner hat uns gehört.“ Das sei „grob fahrlässig“ und verschärfe die Krise unnötig.
Deutschland drohe ein Engpass, habe er demnach bereits in einer Mail an das Ministerium vom 5. Februar gewarnt. Theiler habe auch angegeben, 1,5 Millionen Mundschutze und circa 200.000 Atemmasken für Krankenhäuser und Rettungsdienste in Deutschland reserviert zu haben und keine Neukunden mehr zu beliefern. Das Ministerium jedoch habe nie reagiert.
Spahn hat für Donnerstag die zentrale Bereitstellung von Millionen Atemschutzmasken für das Gesundheitssystem angekündigt. Keinen Tag zu früh: Laut einer Blitzumfrage des Ärztenachrichtendienstes (änd) beklagen inzwischen über 80 Prozent der niedergelassenen Ärzte fehlende Schutzausrüstung – viele denken schon an Praxisschließungen.

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